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Alle Beiträge zum Stichwort: Arbeitsrecht

Beweiswert der AU

Beweiswert der AU

Ist ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt arbeitsunfähig, so ist er bei einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Kalendertagen zur Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verpflichtet, es sei denn, der Arbeitgeber macht von dem Recht Gebrauch, eine kürzere Vorlagefrist zu setzen. Im Arbeitsvertrag können dazu auch andere Fristen vereinbart werden. Kommt der Arbeitnehmer den für ihn geltenden Anzeigepflichten nicht nach, berechtigt dieser Umstand den Arbeitgeber unter anderem, die Lohnfortzahlung gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1 EFZG zu verweigern.

02.09.2022
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Anpassungen im Standardarbeitsvertrag erforderlich!

EU-Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen

Am 31.02.2022 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über transparente unvorhersehbare Arbeitsbedingungen der Europäischen Union, Richtlinie (EU) 2019/1152 vom 20.06.2019, kurz: Arbeitsbedingungenrichtlinie, vorgelegt.

17.06.2022
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Probezeit bei Befristung voll ausschöpfen

Probezeit bei Befristung voll ausschöpfen

Auch bei einem befristeten Beschäftigungsverhältnis ist die Vereinbarung einer Probezeit zulässig. Die Probezeit kann auch länger dauern, als das befristete Beschäftigungsverhältnis selbst.

17.06.2022
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Interview zum Zwischenzeugni mit Dr. Antoni in der FAZ

Interview zum Zwischenzeugnis mit Dr. Antoni in der FAZ

Fachanwältin Dr. Patrizia Antoni und Partnerin der Kanzlei AHS Rechtsanwälte Köln & Bonn gab der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Interview zum Thema "Zwischenzeugnis". Der Artikel in der Printausgabe ist am 05. Februar 2022 erschienen und hatte das Thema "Wie frage ich geschickt nach einem Zwischenzeugnis?" Frau Dr. Antoni erläutert im Beitrag die optimale Herangehensweise und rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit dem Anfordern eines Zwischenzeugnisses. Sie rät insbesondere dann dazu ein Zwischenzeugnis anzufordern, wenn größere Einschnitte im bestehenden Arbeitsverhältnis anstehen, beispielsweise bei einem Abteilungswechsel, einer längeren Auszeit wie Elternzeit oder wenn ein neuer Vorgesetzter zuständig wird. Der Grund liegt darin, dass gute Leistungen auch dann dokumentiert sind, wenn unsicher ist, wer in Zukunft die Beurteilung des Arbeitszeugnisses verantwortlich ist. Grundsätzlich sollte der Arbeitnehmer ehrlich und offen damit umgehen, warum er ein Zwischenzeugnis benötigt. Dies muss nicht nämlich nicht zwangsläufig für einen Stellenwechsel der Fall sein, sondern kann dem Arbeitnehmer seinen aktuellen Leistungsstand schriftlich dokumentieren. Ein Zwischenzeugnis ähnelt - bis auf wenige Formalien - stark einem Arbeitszeugnis, wobei in der Regel immer ein qualifiziertes Zwischenzeugnis angefragt werden soll, weil es aussagekräftiger ist. Wenn Sie Fragen zum Arbeits- oder Zwischenzeugnis haben, kontaktieren Sie Frau Dr. Antoni gerne und unverbindlich. Sie berät Sie gerne in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

09.03.2022
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Neue Coronaregeln am Arbeitsplatz– Änderung des Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Neue Coronaregeln am Arbeitsplatz– 3G und Änderung des Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Der Bundestag hat am 18.11.2021 eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Der Bundesrat hat dem Entwurf einen Tag später zugestimmt. Durch die Maßnahmen soll das Infektionsgeschehen eingedämmt werden. Mit der Gesetzesänderung bereits und bis mindestens zum 19. März 2022 neue und verschärfte Regeln am Arbeitsplatz, die wir in diesem Beitrag vorstellen und erläutern.

28.11.2021
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Corona und Arbeitsrecht – alles Wichtige zu Abmahnung, Kündigung und Entgeltfortzahlung

Corona und Arbeitsrecht – alles Wichtige zu Abmahnung, Kündigung und Entgeltfortzahlung

Das Coronavirus wirkt sich auch auf das Arbeitsrecht und die Arbeitswelt aus und hat bereits zu arbeitsgerichtlichen Entscheidungen geführt.Im Zusammenhang mit arbeitsrechtlichen Sanktionen wie einer Abmahnung oder Kündigung ist beispielsweise fraglich, ob der Arbeitgeber darauf bestehen kann, dass sich Arbeitnehmer impfen lassen oder Auskunft über ihren Impfstatus abgeben. Auch die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske während der Arbeit war bereits Gegenstand vor den Arbeitsgerichten in Köln.

20.09.2021
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Homeoffice – Kosten und Arbeitsrecht

Homeoffice – Kosten und Arbeitsrecht

Die Arbeit im Homeoffice und häusliche Telearbeit werden immer beliebter und haben sich besonders in Zeiten von Corona weiter etabliert. Für den Arbeitnehmer stellen sich hierbei rechtliche und wirtschaftliche Fragen, die wir in diesem Beitrag erläutern

01.09.2021
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Was tun bei Lohn- und Gehaltsrückstand des Arbeitgebers

Was tun bei Lohn- und Gehaltsrückstand des Arbeitgebers

Gerade in Wirtschaftskrisen wie der Coronakrise haben Arbeitnehmer mit einem Lohn- oder Gehaltsrückstand des Arbeitgebers zu kämpfen. In diesem Fall sollte zuerst immer ein klärendes Gespräch mit dem Arbeitgeber geführt werden, um das Problem bereits so zu lösen.

20.07.2021
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Homeoffice

Deutschlandfunk Kultur: Homeoffice nach Auslauf der Notbremse

Deutschlandfunk Kultur: Homeoffice nach Auslauf der Notbremse

Die Bundesnotbremse endet. Damit fällt ab dem 1. Juli auch die Homeoffice-Pflicht. Doch die Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern auf die tägliche Arbeit im Homeoffice hat sich geändert. Während die Mehrheit der Arbeitnehmer nach eigenen Angaben vom heimischen Arbeitsplatz produktiver arbeitet, kommen gestiegene Arbeitszufriedenheit und eine höhere Work-Life-Balance der Arbeitnehmer auch den Arbeitgebern zugute, wie die aktuelle DAK-Sonderanalyse zeigt. Doch welche Regelungen gelten nun für das Homeoffice eigentlich?

06.07.2021
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Altersteilzeit

Die Altersteilzeit wurde ursprünglich geschaffen um vor den Zeiten des demographischen Wandels Unternehmen zu verjüngen. Inzwischen wird sie nicht mehr aktiv staatlich subventioniert, bleibt aber dennoch ein potentes Mittel um die Belegschaft sozialverträglich abzubauen oder zu verjüngen.

20.11.2020
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