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Insolvenzverfahren für Unternehmen - Ablauf, Tipps und Unterstützung

Regelinsolvenzverfahren für Unternehmen und Selbstständige
Festpreis für Rundum-Service | Soforthilfe | Erfahrene Rechtsanwälte und Fachanwalt für Insolvenzrecht
Insolvenzverfahren für Unternehmen - Ablauf, Tipps und Unterstützung

Ihr Unternehmen ist in eine finanzielle Schieflage geraten und Sie können die Rechnungen nicht mehr begleichen? Dann bietet das Regelinsolvenzverfahren eine Perspektive. Wir sind eine erfahrene Anwaltskanzlei, die seit vielen Jahren Unternehmen erfolgreich aus der Krise führt. Als Fachanwältin für Insolvenzrecht verfügt Rechtsanwältin Nina Haverkamp über eine langjährige Expertise. Gerne hilft sie Ihnen bundesweit.

Achtung Einzelunternehmer und Selbständige: nach 3 Jahren schuldenfrei

In Insolvenzverfahren, die seit dem 01.10.2020 eröffnet werden, werden Schuldner -auch Selbständige und Unternehmer - bereits nach drei Jahren von ihren Schulden befreit. Diese Regelung ist Teil eines befristeten Corona-Gesetzes. Hierdurch sind Insolvenzverfahren von sechs auf drei Jahre vekürzt worden. Bereits nach drei Jahren können Sie durchatmen und einen wirtschaftlichen Neuanfang ohne Schulden planen. Übrigens ganz ohne finanzielle Beteiligung, also auch ohne Vermögen oder pfändbares Einkommen. Wir bereiten für Sie die Insolvenz vor und beraten umfassend auch zur Rechtslage im laufenden Insolvenzverfahren. Rufen Sie uns einfach an für ein Erstgespräch. Danach überprüfen wir Ihre Unterlagen und erläutern Ihnen die beste Vorgehensweise. Mit uns gelingt Ihnen der wirtschaftliche Neuanfang!

In 3 Schritten zu Ihrem Fachanwalt für Insolvenzrecht

1. ANLIEGEN SCHILDERN

Schildern Sie uns Ihr Anliegen über unser Kontaktformular oder schicken Sie uns eine E-Mail.

2. TERMIN VEREINBAREN

Vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail einen Termin, um Ihr Anliegen zu klären.

3. HILFE VOM EXPERTEN

Unsere Rechtsanwälte prüfen die Rechtslage und helfen Ihnen. Wir beraten Sie persönlich, telefonisch oder per Video.

Insolvenzverfahren von juristischen Personen

Insolvenz der GmbH - Pflicht zur Stellung des Insolvenzantrags

Sobald eine GmbH insolvenzreif ist, muss der Geschäftsführer einen Insolvenzantrag stellen. Sonst haftet er mit seinem Privatvermögen für die Insolvenzverschleppung. Hinzu kommt die Haftung gegenüber Krankenkassen und Finanzamt. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft. Wir klären mit Ihnen, ob Ihre GmbH insolvenzreif ist, wie Sie privates Vermögen noch sichern können und bereiten den Insolvenzantrag für Sie vor. Vertrauen Sie auf unsere jahrzehntelange Expertise als Fachanwalt für Insolvenzrecht.

Unsere Einschätzung Anfordern

Unser Tipp: Lassen Sie Sich von einem erfahrenen Rechtsanwalt durch das Insolvenzverfahren begleiten

Wenn Ihr Unternehmen überschuldet ist, müssen Sie sich zumeist um viele Angelegenheiten gleichzeitig kümmern. Da ist es manchmal nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Unser Tipp: Lassen Sie sich dabei von einem Profi unterstützen. Wir sichten Ihre Unterlagen und unternehmen alle notwendigen Schritte, um Sie schnell raus aus den Schulden zu führen. Fallen Sie nicht auf unseriöse Schuldnerberatungen herein! Mit unserem juristischen Fachwissen können wir Sie bei auch außergerichtlichen Verhandlungen unterstützen und Sie durch das Insolvenzverfahren begleiten.

Mit einem spezialisierten Rechtsanwalt an Ihrer Seite kommen Sie ohne zusätzliche Risiken durch das Insolvenzverfahren. Lesen Sie die  Bewertungen unserer Kanzlei  und überzeugen Sie sich von der Zufriedenheit unserer Mandanten.

  • Jahrelange Erfahrung im Insolvenzrecht
  • spezialisierte Fachanwältin für Insolvenzrecht
  • schnelle und effektive Hilfe zu festen Preisen

Wir sind Ihre Ansprechpartner

Mandantenbewertungen

Rechtsgebiet: Insolvenzrecht
„Die Rechtsanwältin Frau Nina Haverkamp kann ich nur empfehlen. Eine kompetente Beratung in guter Atmosphäre. Ihrer mutigen und kompetenten Vorgehensweise haben wir es zu verdanken, dass eine schwierige und schleppende Liquidation (verursacht durch andere Kanzleien und träger Gerichtsbarkeit) zu einem schnellen und guten Ende geführt wurde. Jederzeit würde ich Frau Rechtsanwältin Haverkamp wieder konsultieren.“

Fragen und Antworten zur Regelinsolvenz

Wer kann Regelinsolvenz beantragen?

Das Regelinsolvenzverfahren steht Selbstständigen und Unternehmen offen. Dies gilt unabhängig davon, ob sie Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften, Selbständige oder Freiberufler sind.

Auch ehemals Selbstständige, die mehr als 19 Gläubiger haben, müssen einen Regelinsolvenzantrag stellen,  § 304 Abs. 1 S. 2  der Insolvenzordnung (InsO). Bei weniger als 19 Gläubigern gilt das nur, wenn Schulden aus Beschäftigungsverhältnissen mit Arbeitnehmern bestehen. 

Den Insolvenzantrag können nach  § 13 InsO Schuldner oder Gläubiger stellen.

Wann muss ich Regelinsolvenz anmelden?

Geschäftsführer oder Vorstände sind verpflichtet einen Insolvenzantrag zu stellen, wenn Insolvenzreife eingetreten ist. 

Die InsO kennt drei Eröffnungsgründe für eine Unternehmensinsolvenz: 

Zahlungsunfähigkeit,  § 17 InsO : Ein Schuldner ist zahlungsunfähig, wenn er seine fälligen Verbindlichkeiten nicht begleichen kann.

Drohende Zahlungsunfähigkeit,  § 18 InsO : Die Zahlungsunfähigkeit droht, wenn der Schuldner voraussichtlichnicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten bei Fälligkeit zu erfüllen.

Überschuldung,  § 19 InsO : Die Überschuldung ist bei juristischen Personen, also z.B. Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaften (AG) ein zusätzlicher Grund für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Eine juristische Person ist überschuldet, wenn ihr Vermögen die Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Eine Ausnahme davon gilt, wenn die Fortführung des Unternehmens nach den konkreten Umständen überwiegend wahrscheinlich ist.

Was passiert, wenn ich verspätet Insolvenz anmelde?

Bei juristischen Personen besteht nach § 15a InsO eine Pflicht,  die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen, wenn das Unternehmen zahlungsfähig oder überschuldet wird. Das Gesetz räumt den gesetzlichen Vertretern des Unternehmens dafür maximal 3 Wochen Zeit ein. Unterbleibt der Insolvenzantrag, droht ein Strafverfahren wegen Insolvenzverschleppung. Außerdem haftet der Geschäftsführer persönlich für die Insolvenzverschleppung.

Wichtig: Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 befristet  ausgesetzt . Diese Erleichterung gilt für Unternehmen, die überschuldet, aber nicht zahlungsunfähig sind. So sollen betroffene Unternehmen die Gelegenheit bekommen, ein Insolvenzverfahren – auch mithilfe staatlicher Unterstützung – abzuwenden.

Auch bei natürlichen Personen, also insbesondere Einzelunternehmern, Selbstständigen und Freiberuflern, drohen empfindliche Nachteile, wenn der Insolvenzantrag unnötig hinausgezögert wird. Ein Strafverfahren müssen sie zwar nicht befürchten. Allerdings riskieren sie nach  § 290 Abs. 1 Nr. 4 InsO  in einem solchen Fall etwa die  Restschuldbefreiung .

Tipp: Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund der finanziellen Situation Ihres Unternehmens Insolvenz anmelden müssen, lassen Sie sich von einem erfahrenen Fachanwalt beraten. Dieser prüft dann Ihre genauen wirtschaftlichen Verhältnisse und berät Sie über die weitere Vorgehensweise.

Wie läuft das Verfahren ab?

Vorbereitung

Am Anfang verschaffen wir uns einen Überblick über die Situation Ihres Unternehmens. Welche Verbindlichkeiten bestehen?

Wichtig für alle natürlichen Personen: Sichern Sie Ihr noch vorhandenes Vermögen! Wir zeigen Ihnen, was Sie auch in der Insolvenz behalten dürfen. Sie sollten auch ein neues Konto eröffnen. Das Konto kann dann in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt werden. Auch hier beraten wir Sie gerne.

Wenn wir alle Informationen gesammelt haben, entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam einen konkreten Plan für den Weg raus aus den Schulden.

Im Gegensatz zum Verbraucherinsolvenzverfahren ist kein außergerichtlicher Einigungsversuch mit den Gläubigern erforderlich. Dadurch können Sie viel Zeit sparen!

Den Insolvenzantrag füllen wir für Sie aus. Sie müssen nur noch unterschreiben. Für den Antrag benötigen wir unter anderem ein vollständiges Verzeichnis über Ihre Gläubiger.

Das gerichtliche Verfahren

Nach Eingang des Insolvenzantrages eröffnet das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren. Das Gericht gibt dem Antrag nur statt, wenn die Verfahrenskosten der Regelinsolvenz in voller Höhe gedeckt sind. Ansonsten wird das Verfahren aufgrund mangelnder Masse abgelehnt. Für Selbständige und Unternehmer stellen wir allerdings auch einen Stundungsantrag, so dass im Insolvenzverfahren keine weiteren Kosten auf Sie zukommen und das Verfahren auch nicht mangels Masse abgelehnt wird.

Im Eröffnungsbeschluss werden die bekannten Gläubiger aufgefordert, ihre Forderungen innerhalb einer Frist zwischen zwei Wochen und drei Monaten zur Insolvenztabelle anzumelden.

Ein Insolvenzverwalter verwaltet Ihr gesamtes Vermögen. Die Gläubiger haben keinen Zugriff mehr darauf. Das Hauptziel des Insolvenzverwalters ist es, die Gläubiger zu befriedigen. Dazu hat er verschiedene Möglichkeiten: Er kann das Unternehmen sanieren, Teile des Unternehmens verkaufen, oder den Betrieb komplett zerschlagen. Wir unterstützen Sie im Umgang mit dem Insolvenzverwalter!

Außerdem stellen wir für Sie einen Antrag auf Erlass Ihrer Restschulden, die sogenannte Restschuldbefreiung. Dies ist nur bei natürlichen Personen möglich.

Die Wohlverhaltensphase

Bei natürlichen Personen, also insbesondere Einzelunternehmern, Selbstständigen und Freiberuflern, beginnt häufig nach ca. einem Jahr nach Stellung des Insolvenzantrages die sogenannte Wohlverhaltensphase.

Restschuldbefreiung

Die Restschuldbefreiung ist das Ziel des gesamten Insolvenzverfahrens: Nach diesem Abschnitt sind Sie schuldenfrei! Dies ist allerdings nur für Selbstständige und Freiberufler, also für natürliche Personen, möglich. Bei juristischen Personen gibt es keine Restschuldbefreiung.

Bei der Restschuldbefreiung wird der Schuldner von den restlichen Verbindlichkeiten gegenüber seinen Gläubigern befreit.

Das Insolvenzgericht erteilt die Restschuldbefreiung bereits nach 3 Jahren, wenn das Insolvenzverfahren seit dem 01.10.2020 eröffnet worden ist. Für Altverfahren gelten Übergangsfristen.

Tipp:  Wir kennen die gesetzlichen Regelungen genau und beraten Sie gerne bei allen Fragen!

Steht auch mir als Selbstständigem ein unpfändbares Einkommen zu?

Grundsätzlich gilt der gesetzliche Pfändungsschutz nur für Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit. Die sogenannte  Pfändungsfreigrenze  ergibt sich aus der Pfändungstabelle. Dieser Betrag darf Ihnen nicht weggenommen werden!

Freiberufler und Selbstständige haben in den meisten Fällen kein festes Gehalt, sondern ihr Einkommen ergibt sich aus den Rechnungen, die sie an ihre Kunden schreiben. In diesem Fall muss der Schuldner mitteilen, welches Einkommen er mit seiner Tätigkeit erzielen würde, wenn er diese Tätigkeit als Angestellter erbringen würde. Dies nennt man das fiktive Einkommen. Dann berechnet er den pfändbaren Teil von diesem Einkommen. Der Rest verbleibt beim Schuldner.

Sollte das lebensnotwendige Einkommen gepfändet werden, kann der Schuldner einen Antrag auf Vollstreckungsschutz bei Gericht stellen. Dann muss er nachweisen, dass der gepfändete Betrag zum Lebensunterhalt unbedingt erforderlich ist.

Mehr Informationen zur Insolvenz in der selbstständigen Tätigkeit finden Sie  hier .

Welche Folgen hat die Insolvenz für mein Unternehmen?

Der Insolvenzverwalter ist nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens der „Herr des Verfahrens“. Er berichtet der Gläubigerversammlung über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und legt dar, ob er eine Fortführung des Unternehmens für sinnvoll hält.

Grundsätzlich hat die Gläubigerversammlung dann zwei Möglichkeiten

1. Sie beschließt die Auflösung des Unternehmens. Dann wird das vorhandene Vermögen verwertet und unter den Gläubigern verteilt.

2. Oder das Unternehmen wird saniert. Die Befriedigung der Gläubiger erfolgt dann aus den Erträgen.

Auch, wenn Ihr Unternehmen Insolvenz angemeldet hat, ist der Traum von der Selbstständigkeit nicht zwangsläufig beendet. Sie können dennoch Ihr Unternehmen weiterführen und sanieren. Wir unterstützen Sie auf diesem Weg! 

Außerdem können Sie auch aus der Insolvenz heraus ein neues, schuldenfreies Unternehmen gründen. Auch hierzu beraten wir Sie gerne!

Was passiert mit meinen Arbeitnehmern?

Grundsätzlich gilt: Ihre Arbeitnehmer bleiben Ihrem Unternehmen auch in der Insolvenz erhalten. Allerdings ist dann der Insolvenzverwalter der Arbeitgeber.

Die Arbeitnehmer haben bei Fortbestand des Unternehmens natürlich auch weiterhin einen Anspruch darauf, ihren Lohn zu bekommen. Das kann je nach finanzieller Lage des Unternehmens nicht möglich sein. Von der Arbeitsagentur gibt es als Ersatz für bis zu drei Monate ausstehenden Lohn Insolvenzgeld. Hierfür ist ein Antrag des Arbeitnehmers erforderlich. Dabei unterstützen wir Sie gerne!

Ein Insolvenzverfahren ist grundsätzlich kein Grund für eine  außerordentliche Kündigung  eines Arbeitsverhältnisses. Allerdings können anhaltende finanzielle Schwierigkeiten unter Umständen eine  betriebsbedingte Kündigungrechtfertigen .

Eine Besonderheit besteht jedoch bei der ordentlichen  Kündigungsfrist  während des Insolvenzverfahrens: Diese beträgt grundsätzlich 3 Monate zum Monatsende. Längere gesetzliche oder vereinbarte Fristen sind unbeachtlich.

Wie lange dauert das Verfahren für Unternehmer und Selbständige?

Regelinsolvenzverfahren, die seit dem 01.10.2020 eröffnet worden sind, dauern drei Jahre.

Verfahren bis zum 30.09.2020 dauern grundsätzlich 6 Jahre. 

Es kann aber auf verschiedenen Wegen verkürzt werden:

1. Wenn der Schuldner die Kosten des Insolvenzverfahrens während des Verfahrens begleicht, dauert das Verfahren nur 5 Jahre.

2. Wenn der Schuldner die Kosten des Insolvenzverfahrens und 35% der Schulden während des Verfahrens zurückzahlt, verkürzt sich die Dauer auf 3 Jahre.

Tipp: Mit einem Insolvenzplan können Sie die Verfahrensdauer auf 1 Jahr verkürzen. Dies gilt auch für Einzelunternehmern und Freiberuflern in der Regelinsolvenz. Wir wissen, was dabei zu beachten ist!

Was passiert, wenn ich nach dem Verfahren wieder zahlungsunfähig ist?

Für natürliche Personen, also insbesondere Einzelunternehmer, Selbstständige und Freiberufler, gilt:

Wenn das Insolvenzverfahren beendet wurde und Ihnen die Restschuldbefreiung erteilt wurde, gilt für einen erneuten Insolvenzantrag eine  Sperrfrist  von 10 Jahren. Die Sperrfrist beträgt 11 Jahre, wenn das Insolvenzverfahren seit dem 01.10.2020 eröffnet worden ist.

Wenn die Restschuldbefreiung versagt wurde, weil Sie wegen einer Insolvenzstraftat ( §§ 283 ff. StGB ) rechtskräftig verurteilt worden sind, sind Sie als Schuldner für einen erneuten Insolvenzantrag für 5 Jahre gesperrt.

Eine Sperrfrist von 3 Jahren gilt, wenn die Restschuldbefreiung versagt wurde, weil Sie vorsätzlich oder fahrlässig Ihre Auskunfts- und Mitwirkungspflichten verletzt haben

Tipp : Nicht alle Fälle einer Sperrfrist sind eindeutig gesetzlich geregelt. Sollten Sie einen neuen Insolvenzantrag in Betracht ziehen, dann lassen Sie sich über die Möglichkeiten und vor allem die Sperrfristen beraten.  Rechtsanwältin Nina Haverkamp  ist Fachanwältin für Insolvenzrecht und wird Sie fachkundig beraten.

Was kostet ein Regelinsolvenzverfahren?

Die Kosten einer Regelinsolvenz variieren je nach Einzelfall. Eine pauschale Summe kann hier nicht genannt werden. Maßgeblich für die Höhe der Kosten sind insbesondere die Anzahl der Gläubiger und die Insolvenzmasse. 

Folgende Kosten fallen aber im Regelfall an:

1. Gerichtskosten

2. Vergütung des Insolvenzverwalters

3. Anwaltskosten

Die Gerichtskosten können nach  § 4a InsO  bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung gestundet werden. Wie die Restschuldbefreiung gilt dies aber auch nur für natürliche Personen. Auch hierzu beraten wir Sie gerne. Üblicherweise stellen wir direkt mit dem Insolvenzantrag auch einen Stundungsantrag.

Für unsere Tätigkeit berechnen wir faire Festpreise. Die genauen Kosten besprechen wir gerne telefonisch mit Ihnen. Rufen Sie uns hierfür einfach kurz an.

Bundesweite Direkthilfe von den Experten

Rufen Sie uns bundesweit unter  0221 9730960  oder 0228 9569717 an oder nutzen Sie unser Formular. In einem kurzen Telefonat können wir Ihnen sagen, wie Sie am besten weiter vorgehen. Danach klären wir alles weitere.

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