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Kettenbefristung - Dr. Antoni als Interviewpartnerin für das Magazin "Impulse"

Das Unternehmermagazin "Impulse" hat Frau Dr. Patrizia Antoni zu dem arbeitsrechtlichen Thema der Kettenbefristung als Expertin befragt. Das Interview hatte in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden Fragen zum Gegenstand:

  • Was ist eine Kettenbefristung
  • Was sind die Voraussetzungen einer Befristung mit Sachgrund und wann kommt eine Befristung ohne Sachgrund in Betracht
  • Wann ist eine Kettenbefristung unzulässig
  • Wann ist eine Kettenbefristung zulässig
  • Welche Konsequenzen drohen, wenn eine Kettenbefristung unzulässig ist

Den ganzen Beitrag zur Kettenbefristung finden Sie hier auf dem Online-Auftritt des Unternehmermagazins "Impulse".

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Thematik der Kettenbefristung finden Sie auch auf unserer Homepage in dem Beitrag "Kettenbefristung - wann unzulässig". In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen auch unseren Beitrag "Vorbeschäftigungsverbot nach § 14 TzBfG".

Bei Fragen zum Thema Arbeitsrecht:

Dr. Patrizia Antoni hat den Fachanwalt für Arbeitsrecht und den Fachanwalt für Steuerrecht.

Sie berät Sie in allen arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Fragen gerne in unseren Kanzleiräumen in Köln oder Bonn und bei Bedarf auf telefonisch.

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09.03.2022

Interview zum Zwischenzeugnis mit Dr. Antoni in der FAZ

Fachanwältin Dr. Patrizia Antoni und Partnerin der Kanzlei AHS Rechtsanwälte Köln & Bonn gab der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Interview zum Thema "Zwischenzeugnis". Der Artikel in der Printausgabe ist am 05. Februar 2022 erschienen und hatte das Thema "Wie frage ich geschickt nach einem Zwischenzeugnis?" Frau Dr. Antoni erläutert im Beitrag die optimale Herangehensweise und rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit dem Anfordern eines Zwischenzeugnisses. Sie rät insbesondere dann dazu ein Zwischenzeugnis anzufordern, wenn größere Einschnitte im bestehenden Arbeitsverhältnis anstehen, beispielsweise bei einem Abteilungswechsel, einer längeren Auszeit wie Elternzeit oder wenn ein neuer Vorgesetzter zuständig wird. Der Grund liegt darin, dass gute Leistungen auch dann dokumentiert sind, wenn unsicher ist, wer in Zukunft die Beurteilung des Arbeitszeugnisses verantwortlich ist. Grundsätzlich sollte der Arbeitnehmer ehrlich und offen damit umgehen, warum er ein Zwischenzeugnis benötigt. Dies muss nicht nämlich nicht zwangsläufig für einen Stellenwechsel der Fall sein, sondern kann dem Arbeitnehmer seinen aktuellen Leistungsstand schriftlich dokumentieren. Ein Zwischenzeugnis ähnelt - bis auf wenige Formalien - stark einem Arbeitszeugnis, wobei in der Regel immer ein qualifiziertes Zwischenzeugnis angefragt werden soll, weil es aussagekräftiger ist. Wenn Sie Fragen zum Arbeits- oder Zwischenzeugnis haben, kontaktieren Sie Frau Dr. Antoni gerne und unverbindlich. Sie berät Sie gerne in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

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